Marke des Monats August 2022 WECK - Alles ums Einwecken!

Seit 1900 nicht wegzudenken

Weck ist die Marke für Selbermacher

 

Daran ist nicht zu rütteln: Wer einkocht, der kommt nicht an der Marke Weck vorbei. Auch heute spricht man immer noch vom Einwecken. Der beste Beweis dafür, dass ein Produkt wirklich relevant ist. Um 1900 hatte das haltbar machen von Lebensmitteln eine wesentlich größere Bedeutung. Aber auch viele Kinder der DDR können hier Geschichten erzählen. Ich selbst habe immer noch die beeindruckende Vorratshaltung meiner Großeltern im Hinterkopf. Ein Kellerraum mit über hundert eingeweckten Lebensmitteln. Fein säuberlich sortiert und beschriftet. Ganz in der Tradition des Hauses Weck. Damals habe ich mich immer gefragt, wozu die ganze Arbeit. Mittlerweile leben wir im Jahr 2022! Und sie werden lachen. Mein Keller sieht in der Tat ähnlich aus. Selbermachen, bevorraten und einkochen liegt wieder im Trend. Immer mehr Menschen erkennen, dass die Wegwerfgesellschaft keine Zukunft hat. Eine garantierte Verfügbarkeit von allen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs ist nicht mehr gegeben. Das haben die Pandemiejahre, aber auch die jüngsten dramatischen Entwicklungen in der Ukraine gezeigt.

Selbermachen ist angesagt!

Wenigstens kann man sich auf das verlassen, was man selbst geschaffen hat. Obst- und Gemüseanbau sind voll im Trend. Das Hausschlachten erlebt eine wahre Renaissance. In den Filialen der RHG wurde diese Tradition von Beginn an gepflegt. Die Nachfrage steigt auch hier.  Mit Weck Gläsern kann auch Wurst enorm haltbar gemacht werden.

Eine tragische Geschichte und schneller Ruhm

Am 1. Januar 1900 begann die beispiellose Geschichte der Firma Weck. Zwei Männer legten den Grundstein für fast schon unheimliche Erfolgsgeschichte. Johann Weck und Georg van Eyck gründeten an diesem Tag im badischen Öflingen das Unternehmen, dessen Geschäftszweck der Vertrieb von Einkochgläsern, Einkochringen, Einkochtöpfen und Zubehör war. Im Laufe der Jahre kamen immer neue Produkte dazu. Wie so oft in der Geschichte gibt es aber auch in dieser Erzählung einen traurigen Helden: Das Patent, welches Weck und van Eyck zum Ruhm führte, stammte von einem Dr. Rudolf Rempel aus Gelsenkirchen. Dieser hatte nach langen Experimenten und der Kombination diverser wissenschaftlicher Erkenntnisse das System entwickelt und auch 1892 patentieren lassen. Leider starb der Erfinder bereits ein Jahr später. So war es Weck, der den richtigen Riecher hatte und den Traum der umfänglichen Lebensmittelkonservierung für jedermann in Erfüllung gehen ließ.

Qualität bleibt Qualität

Heute gehört die Weck GmbH zum Unternehmensverband Züchner GmbH aus Köln. Das Unternehmen stellt im großen Maßstab Blech- Glas- und Kunststoffverpackungen her. Dazu noch Etiketten und passende Dienstleistungen. Der Maßstab für Einkochgläser und sämtliches Zubehör wird noch immer von Weck gesetzt. Und das auch zu Recht. Die Qualität der Gläser ist ungebrochen hoch.

 

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Fotos: WECK/Eurobaustoff

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