Die RHG Gartenfreunde

Die RHG Gartenfreunde

Neue Serie: Tipps&Tricks aus dem Alltag zweier Gartenfreunde

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Der eigene Garten wird für viele Menschen immer wichtiger. Und das nicht nur zur Erholung! Nachhaltigkeit und die Rückkehr zum eigenen Garten-Biogemüse liegen voll im Trend. Mandy Jäckel und Marco Schuck sind zwei Hobby-Gärtner, die genau wissen was sie machen! Sie sind die RHG-Gartenfreunde.

Der Gemüsefarmer

Wenn man Marco in seinem Garten trifft, ist das völlig entspannend. Seine Gemüsefarm ist in einem Top-Zustand. Man sieht sofort, dass hier viel Liebe drinsteckt. Chemie kommt bei ihm nicht in den Garten! Dennoch stellt sich auch für den ausgebildeten Gärtner immer wieder die Frage nach der Sortenauswahl für verschiedene Gemüsesorten. Was denn Market-Gardening Anhänger aber sonst noch ausmacht erzählt er hier im Blog!

 

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„Nun etwas zu mir. Ich bin 35 Jahre jung und komme ursprünglich aus Loßwig. Mittlerweile wohne ich in Torgau. Zum Gärtnern kam ich schon in den frühen 90er Jahren durch meinen Opa! Ich hatte schon damals immer mein eigenes Beet in Opas Garten. So wurde meine Leidenschaft geweckt. Da war es nur logisch das ich nach der Schule eine Ausbildung zum Gärtner erfolgreich absolviert habe. 15 Jahre war ich dann als Gärtner in Uebigau tätig, ehe ich 2020 zu den Stadtwerken Torgau wechselte. Seit 2020 betreibe ich im Nebenerwerb eine Gemüsefarm in Torgau, welche sensationell gut in der Stadt und dem Umland angenommen wurde. Jedes Wochenende kommen Jung und Alt zu mir in den Hofladen, und erfreuen sich meiner Produkte. Von Auberginen bis Zwiebeln gibt's alles in der Saison bei mir zu haben. Selbstverständlich alles in Bioqualität. Denn ich arbeite mit der Natur anstatt gegen sie. Ich setze nur auf biologische Dünger wie Hühnerdungpellets oder Algenkalk. Chemie kommt mir nicht aufs Beet. Die Nachfrage nach meinem Gemüse ist mittlerweile so groß, dass ich mir vorgenommen habe Ende 2021 Anfang 2022 auf eine größere Fläche mit meiner Farm umzuziehen.“

 

Market-Gardening? Was ist das?

Viel Gemüse auf kleiner Fläche – das klingt im ersten Moment nach jeder Menge Düngemittel, aber im Gegenteil: Bei Market Gardening handelt es sich um biointensiven Gemüsebau, der ohne den Einsatz von Maschinen wie zur guten alten Zeit quasi mit der Hand betrieben wird. Das Prinzip stammt bereits aus dem 19. Jahrhundert, und zwar aus Frankreich. Im Jahr 2012 veröffentlichte der Kanadier Jean-Martin Fortier sein Buch „The Market Gardener. Seitdem kann man von einem Trend sprechen. An sich folgt auch Marco Schuck diesem System. Frisches traditionell angebautes Gemüse. Dabei wird zum Beispiel auch auf die Auswahl der Sorten geachtet.

 

So wird gearbeitet! Marcos Dauerbeete

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DAS ARBEITEN AUF DAUERBEETEN

Meine Beete sind dauerhaft angelegt, d.h einmal angelegt werden sie nie wieder umgegraben. Dies ermöglicht ein optimales Wachstum der Pflanzen.

BESSERER WASSERABFLUSS

Da die Saatbeete erhöht angelegt sind ( ca. 15 cm über dem Bodenniveau) kann das Regenwasser abfließen und die Feuchtigkeit wird in Wurzelnähe gehalten.

FRÜHZEITIGE ERWÄRMUNG Da die Beete einige Zentimeter erhöht sind trocknen sie im Frühjahr zeitiger ab und erwärmen sich schneller. Somit kann man früher aussäen und das Wachstum beschleunigt sich.

KEINE BODENVERDICHTUNG

Außerdem werden die Beete nie betreten und schon gar nicht mit schweren Maschinen! Ausschließlich die Wege werden betreten. Dadurch bleibt der Boden locker und die Wurzeln der Gemüsepflanzen können leicht in die Tiefe wachsen.

BESSERE ERNTEERTRÄGE

Auf den Dauerbeeten werden die Pflanzen gleichmäßig auf einem breiten Saatgut verteilt. Dadurch ist eine größere Pflanzendichte möglich. Das heißt höherer Ertrag pro Quadratmeter Kulturfläche.

BODENAUFBAU

Jedes Jahr dieselben Beete zu verwenden, ermöglicht mir die organischen Zuschlagstoffe dort gezielt aufzubringen, wo sie gebraucht werden. Dies ist ökonomisch die günstigste Art einen Boden aufzubauen.

 

Mehr Gurke für Alle!

Optimaler Ertrag an der Gurkenpflanze

Man sollte Gurken für eine optimale Platzausnutzung an Schnüren nach oben leiten. Am Anfang wird bis zu einer Höhe von ca 60cm jede Blüte und jeder Seitentrieb entfernt. Somit wird das Wurzelwachstum angeregt, was sich wiederum positiv auf die anschließende Fruchtbildung auswirkt. Nun wird nur jede 2. Frucht an der Pflanze belassen, ebenso wird jeder Seitentrieb entfernt.

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Denn trägt eine Pflanze zu viele Früchte, reagiert sie mit Verformungen oder gar Abstoßung! Sobald die Pflanze das Ende der Schnur erreicht hat, lässt man einen Nebentrieb stehen. Den Hauptrieb legt man über die Schnur und lässt ihn nach unten wachsen. Dort lässt man nun jede Frucht am Trieb. Ab der 6. Frucht kappt man den Hauptrieb und lässt den zuvor stehengelassenen Nebentrieb weiterwachsen. Und dann immer so weiter. So kann man theoretisch bis zum Ende der Saison eine Pflanze beernten.

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Beachtet man ein paar Hinweise, klappt es mit den Gurken ausgezeichnet.

Fotos: Marco Schuck

Der Bodendoktor

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Foto: Mit einer Grelinette gibt es Wellnesseinheiten für den Boden!

Wir bauen einen gesunden Boden auf!

Marco macht sich viele Gedanken um seine Pflanzen. Aber er bedenkt auch viele Sachen drum herum! An dieser Stelle erzählt er euch, wie er seinem Boden etwas Gutes tut!

"Ich grabe meine Beete nie um. Viele Leute denken, wenn sie ihren Garten umgraben, würden sie dem Boden etwas Gutes tun. Wenn ich dann versuche zu erklären, dass sie damit dem Boden mehr schaden als helfen, ernte ich immer ungläubige Blicke.

Oma liegt falsch!

Als Antwort bekomm ich dann immer zu hören: Oma und Opa machen das seit Jahrzehnten so. Aber nur weil etwas schon seit Jahrhunderten gemacht wird, muss es ja nicht immer richtig sein. Denn durch das umgraben wird das Bodenleben zerstört und es braucht circa drei Monate, ehe es sich wieder erholt hat. Außerdem holt man durch das umgraben schlafende Unkrautsamen an die Oberfläche, welche dann wieder keimen können.

Abgemulcht & Aufgedeckt

Meine Beete werden mit Kompost und zerkleinenerter Gründüngung abgemulcht und dann 3 bis 4 Wochen mit Silofolie abgedeckt. Keimendes Unkraut wird dadurch erstickt und der Gründünger durch Regenwürmer und Co zersetzt. Nach dem aufdecken wird der Boden mit einer sogenannten Grelinette aufgelockert um eine tiefreichende Belüftung zu gewährleisten. Zuschlagstoffe wie Algenkalk und Hühnerdungpellets werden mittels einer 5 cm tief eingestellten Kreiselegge eingearbeitet. Alle meine Beete sind 75 cm breit. Alle meine Gartengeräte sind auf dieses Maß standardisiert. Das macht das Arbeiten sehr viel ökonomischer! 

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Foto: Ein 75 cm breites Beet mit standardisiertem Rechen

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Foto: Mit Silofolie abgedeckte Beete

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Foto: Mehrere 75 cm breite Beete

Was ist denn das?

Woher der Begriff Grelinette kommt

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Die Biograbegabel ( Grelinette) Die Biograbegabel ist eine große Gabel mit einer breite von 75cm in meinem Fall. Sie ermöglicht eine Lockerung des Bodens in einer Tiefe von ca. 30 cm, ohne ihn dabei zu wenden. Sie ist sehr einfach zu benutzen. Man steigt mit einem Fuß auf die Gabel und sticht so die Zinken in den Boden. Gleichzeitig zieht man die Griffe nach hinten, die Zinken werden dabei leicht nach oben gedrückt. Beim gleichzeitigen rückwärtsgehen zieht man sie wieder heraus. Anders als beim Spaten ist es ein sehr ergonomisches Gerät. Man arbeitet stets aufrecht und damit Rücken schonend. Die Biograbegabel wurde in den 60er Jahren von Andre´ Grelin erfunden.

 

Aufräumen mit einem weit verbreiteten Mythos

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In vielen einschlägigen Gartenforen ist immer wieder zu lesen, dass man Tomaten und Gurken nicht zusammen in einem Gewächshaus an bauen kann. Dieser Mythos ist schlichtweg falsch. Gurken mögen zwar eine feuchte Luft und Tomaten eher trockene, aber eine durchschnittliche Luft ist für beide in Ordnung. Man muss an heißen Tagen nur für ausreichende Belüftung sorgen und darauf achten das die Wurzeln der Gurken ausreichend feucht sind. An besonders heißen Tagen kann man ruhig die Blätter der Gurkenpflanzen mit etwas Wasser benetzen, damit die Blätter bei praller Sonne feucht bleiben können. Bei den Tomaten sollte man aber darauf achten das kein Wasser auf die Blätter gelangt, vor allem im Frühsommer nicht. Um die Mehltaugefahr zu reduzieren halten sie die Blätter der Tomaten so trocken wie möglich. Die Pflanzen also nur in Bodennähe gießen.

 

Salat das ganze Jahr über ernten

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Viele Leute denken, dass man Salate in regelmäßigen Abständen aussäen muss um das ganze Jahr über zu ernten. Selbst auf den Saatguttütchen steht dies so drauf. Doch es geht auch viel einfacher mit deutlich weniger Aufwand. Denn statt die ganze Salatpflanze zu ernten kann man auch einfach immer die äußeren Blätter abpflücken, so werden die kleinen Blätter in der Mitte der Pflanze nicht beschädigt und können schneller wachsen. So kann man bis zu 12 Wochen von einer einzelnen Salatpflanze ernten, ehe sie beginnt zu schießen. Ich ernte mit dieser Methode ununterbrochen Salat von April bis teilweise in den Dezember hinein, je nach Intensität des Winters. Insgesamt säe ich nur 3-mal im Jahr Salat aus.

Schnittwunden und natürliche Heilung

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Frische Schnittwunden an Bäumen: Die meisten Leute sind der festen Überzeugung, dass es von Vorteil ist, größere Schnittwunden nach dem Baumschnitt mit Wundschutzmitteln zu behandeln. Doch das ist falsch. Denn der Baum hat eigene Schutzmechanismen in dem er den geschädigten Bereich isoliert, um so eine eventuelle Infektion zu verhindern. Trägt der Gärtner nun Wundschutzmittel auf die verletzte Stelle auf und schließt so Feuchtigkeit ein, kann dies eine Pilzfäulnis begünstigen. Außerdem wird so der natürliche Heilungsprozess behindert. Man sollte sich immer auf die Selbstheilungskräfte der Bäume verlassen. Weiterhin ist es wichtig beim Baumschnitt immer auf den günstigsten Zeitpunkt für den jeweiligen Baumtyp zu achten.

Alle Bilder: Marco Schuck/RHG

 

Die Tomatenkönigin!

Mandys Welt ist Instagram. Und hier hat sie etwas geschafft, was auch nicht selbstverständlich ist. Mit geteilten Momenten aus ihrem Gemüseparadies hat sie es geschafft 2500 Abonnenten auf ihren Kanal zu locken. Auch hier wird wieder deutlich, dass der bild- und videogetriebene Anbieter Heimat für die verschiedensten Interessen ist. Uns hat es jedenfalls gefreut, dass man auf Insta auch mit Bildern von knackigen Tomaten erfolgreich sein kann. Das geniale an Mandy: In Ihrem Garten findet man ganze 170 Tomatensorten!!! Einfach unglaublich. Herzlich Willkommen bei den RHG Gartenfreunden!

 

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Hallo, ich bin Mandy, 39 Jahre jung und lebe in der Nähe von Torgau.

Ihr findet mich unter dem Namen @Gartenarbeitistmeinyoga auf Instagram, dort poste ich über unseren Garten, meine Tomatenvielfalt und viele andere tolle Gemüsesorten.

Zurzeit haben wir 170 verschiedene Sorten Tomaten im Anbau, fast alles alte samenfeste Sorten.

Von weiß, orange, gelb, rot, lila, schwarz bis grün..alles ist dabei. Gerippt, oval, rund, herzförmig, länglich, gestreift, gepunktet, in unserem Garten findet man alles davon. Die Vielfalt ist riesig und jedes Jahr kommen neue tolle Sorten dazu.

Gartenarbeit ist meine Entspannung zu meiner Arbeit in der Veranstaltungsbranche, hier bekomme ich den Kopf frei und kann neue Energie tanken.

Begleitet mich auf der spannenden Tomatenreise und erfahrt mehr über dieses außergewöhnlich vielfältige Gemüse.  

 

Entgeizen und richtig anbinden

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Tomaten entgeizen oder lieber nicht ?

Bei uns definitiv ja, Geiztriebe (also die Triebe zwischen den Blattachsen) entfernen finde ich persönlich wichtig, sonst hat man bald einen Tomatenjungle durch den man kaum noch durchkommt. Auch das Entfernen der untersten oder zu langer großer Blätter ist bei uns in regelmäßigen Abständen Programm. Und keine Angst, es wächst alles wieder.

Erstens hilft es das Luft an die Pflanze kommt und schützt so vor Krankheiten wie Braunfäule, da die Pflanzen bei Regenwetter besser abtrocknen können. Und zweitens kann sich die Pflanze so auf ihre Früchte konzentrieren. Ihr wollt ja Tomaten ernten und keine Blätter!

Auch das richtige anbinden, in Form einer 8 mit einem weichen Strick ist wichtig, sonst kippt euch die Pflanze um oder kann abbrechen. Plasteschnur oder Kabelbinder haben in unserem Garten nichts zu suchen. Also, die regelmäßige Pflege eurer Pflanzen sollte euch am Herzen liegen. Dann wird es auch was mit einer guten Ernte.

 

Goldener Herbst: Wenn Mißerfolge etwas Gutes haben!

 

Auch Mandy hat im September 2021 wieder einiges aus ihrer Gartenwelt zu berichten:

„Nun ist er also gefühlt da: Der Herbst! Während ich diese Zeile schreibe, weile ich gerade unter der warmen Adriasonne. Sobald ich zurück bin geht es natürlich weiter im Garten. Vor meiner Urlaubsreise mussten wir leider schon alle Tomaten entfernen. Die Braunfäule hatte mir in dieser Saison einfach zu stark zugesetzt! Alle 170 Pflanzen mussten herausgerissen werden. Ich kann euch sagen: Das zerreißt einem passionierten Hobbygärtner wahrlich das Herz! Aber es lehrt einem auch unheimlich viel. Über Vergänglichkeit, Erfolge, Scheitern und die Chance immer wieder Neues auszuprobieren. Man darf sich von Fehlschlägen nicht entmutigen lassen! Gartenarbeit ist für mich, wie es mein Instagram Profil ja verrät, Entspannung und die Möglichkeit den Kopf freizubekommen.

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Wenn Mandy erntet, glauben nicht alle, dass hier nur Tomaten zu finden sind.

Zeit für Gründünger

Jedes Jahr im Herbst, wenn der Acker leerer wird und die Sonne immer zeitiger untergeht, fragt man sich, ob man sich das im Frühjahr alles wieder antut. Und ja, man macht es natürlich. Es wird Saatgut getauscht, neues gekauft, und die Vorfreude steigt. Endlich wieder die Hände in die Erde stecken, da freu ich mich jetzt schon drauf. Nun heißt es aber erstmal Ruhe walten lassen: Den Acker von alten Pflanzen befreien und einen Gründünger aufbringen z.B. Senfsaat, Phacelia oder  Buchweizen. Ich habe mich dieses Jahr für Phacelia entschieden, die Vorteile  eines Gründüngers sind folgende: Er bindet Stickstoff im Boden, der Boden wird mit Humus angereicht, verdichtete Erde wird aufgelockert. Der Gründünger bietet eine Nahrungsquelle für Insekten. Darüber hinaus wird Unkrautwachstum  auf  Brachflächen unterdrückt und der Regen plätschert nicht, sondern kann langsam von der Erde aufgenommen werden. Also, schaut euch nach Gründünger um und legt los.. nach dem Gartenjahr ist vor dem Gartenjahr. Ich wünsch euch einen goldenen Herbst!"

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